
Ausgewählte Werke werden bei der zweitägigen Veranstaltung artkin groove in einer Umgebung präsentiert, die bisher nicht in dieser Art als Ausstellungsraum gedient hat. Dieses Jahr werden Gewächshäuser, die normalerweise zweimal im Jahr mit Pflanzen gefüllt und geleert werden, sowie eine Werkstatt und eine Töpferei, die sonst dem ständigen Schaffen gewidmet sind, geöffnet, um Platz für die Werke der ausgewählten Künstler*innen zu schaffen.
Unser Ziel ist es regionale, überregionale und internationale Künstler*innen einzubeziehen, und wir wurden mit einer Resonanz belohnt, die unsere Erwartungen übertroffen hat! Dafür sind wir sehr dankbar.
Wir freuen uns besonders darüber, Kunst in einer Qualität zu präsentieren, die uns selbst anspricht. Dafür danken wir unseren lieben Künstler*innen, die auf uns vertraut haben und diese Freude mit uns teilen. Noch ein Dank gilt der Band Embryo, die uns seit Jahren nicht nur mit Musik, sondern mit ihrem Experimentallabor für Klänge fasziniert und uns dieses Jahr bei artkin groove begleitet.
„Natur als Bezugsgröße von Ästhetik, Ethik oder Kunst ist ein Dauerbrenner, doch nimmt man den gegenwärtigen theoretischen Diskurs ernst, dann wird der Begriff der „Natur“ im Wortschatz zukünftiger Generationen nur noch als Reminiszenz existieren. Natur meint die vom Menschen hervorgebrachte Natur, als Bild, als Projektionsfläche von Sehnsüchten, als gescheiterte Hoffnung, als Produkt eines technologischen Eingriffs. Doch wo verläuft die Naht zwischen Natur und Kultur?“
@kunstforum_international Bd. 258, Kunstnatur I Naturkunst · von Judith Elisabeth Weiss · S. 44 – 85
Eintritt: Samstag 20 € / erm. 15 €
Sonntag freier Eintritt
Informationen über Anfahrt, Tickets und Übernachtungsmöglichkeiten bitte eine Mail senden unter:
